Ein Hittfelder Urgestein ist gegangen

Jahreshauptübung 2009 (25)

Otto Bode 2009 bei der Ehrung für 50 Jahre im Feuerwehrdienst

 

Am 17.05.2015 verstarb nach langer, schwerer Krankheit das Hittfelder Urgestein Otto Bode im Alter von 79 Jahren.
Otto ist am 22.01.1958 in die Feuerwehr Hittfeld eingetreten und ist ihr Zeit seines Lebens treu geblieben. Wegen seiner Zuverlässigkeit und noch vor Einführung der Rettungsleitstelle in Winsen hat er bis Anfang der Achtziger Jahre die Sirene im Ort ausgelöst. Der bei allen beliebte und geschätzte Hauptfeuerwehrmann und Gründer eines Getränkefachmarktes hinterlässt bei uns eine große Lücke nach nunmehr über 50 Jahren ehrenamtlichen Engagements im Dienste der Bürger Hittfelds.
Die Nachricht von seinem Tod haben alle Mitglieder der Feuerwehr Hittfeld mit großer Bestürzung zur Kenntnis genommen. Jeder hat sofort eine schöne Erinnerung an Otto und seine stets gut gelaunte Art auf Menschen zuzugehen. Man stirbt nicht, wenn man in den Herzen der Menschen weiterlebt, die man verlässt.
Unser Mitgefühl gilt den Angehören und der Familie des verstorbenen.

Der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Hittfeld

Platz 2 beim 40. Hanstedter Feuerwehrmarsch

Die Feuerwehr Hittfeld nahm am 17.05. am 40. Hanstedter Feuerwehrmarsch mit zwei Gruppen teil. Hier gilt es auf einer Strecke von Rund 9km diverse Fragen zu beantworten und Aufgaben zu lösen. Hierbei handelt es nicht nur um Fragen feuerwehrtechnischer Natur, sondern auch die Aufgaben verlangen viel Geschick und sind bunt gemischt.


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Die Jugenfeuerwehr landete im Mittelfeld und die Einsatzabteilung errang von 74 Teilnehmenden Gruppen den zweiten Platz.
Die Feuerwehr Hittfeld nimmt bereits seit Jahrzehnten am Hansteter Feuerwehrmarsch teil. “Einer der größten und schönsten Feuerwehrmärsche”, wie alle Teilnehmer einhellig beteuern. Ein besonderes High Light sind sicherlich die letzten Prüfungen am Köhlerteich. Dabei gilt es das gegenüberligende Ufer des Teiches möglichst trockenen Fußes zu erreichen.

 


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Beim Hanstedter Feuerwehrmarsch hat die Feuerwehr Hittfeld bereits 6 mal den ersten Platz erringen können und war auch sonst sehr häufig unter den besten 10 Gruppen. Dieses Jahr ist die Gruppe aus Bendestorf nur knapp vor den Hittfeldern auf Platz 1 gelandet. Aber im nächsten Jahr werden wir selbstverständlich wieder dran teilnehmen und selbstverständlich wieder den ersten Platz anstreben.

Private Osterfeuer dürfen nicht mehr durchgeführt werden

Laut einer neuen Verordnung des Landes Niedersachsen ,die ab dem 01.04.2015 in Kraft tritt, dürfen keine privaten Osterfeuer mehr durchgeführt werden. Auch die sog. Brenntage sind nicht mehr erlaubt. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Zuwiederhandlungen eine Ordnungswiedrigkeit darstellen. Zudem ist die Feuerwehr verpflichtet die dann illegalen Feuer zu löschen. Auch die Kosten für den Feuerwehreinsatz werden dem Verursacher/Veranstalter zusätzlich in Rechnung gestellt.
Ausnahmen stellen nur die sog. Brauchtumsfeuer dar. Wer hier eine Ausnahmegenehmigung erhält, entscheidet die jeweiligen Ordnungsbehörden anhand der Gesetzeslage. Wir möchten Sie bitten das zu berücksichtigen und keine privaten Osterfeuer duchzuführen.
Wir wünschen Ihnen schöne Ostertage
Ihr Feuerwehr Hittfeld

Einsatzrückgang bei der Feuerwehr Hittfeld

In seinem ersten absolvierten Jahr als Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Hittfeld konnte Simon Steffen von einem ruhigen Jahr berichten. Der Statistik zufolge musste die Feuerwehr Hittfeld im vergangenen Jahr zu insgesamt 58 Einsätzen ausrücken, das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang.36 Hilfeleistungseinsätze standen dabei 22 Brandeinsätzen gegenüber. Bei den Hilfeleistungen dominierten dabei die Notfalltüröffnungen, allein elf Einsätze dieser Art mussten geleistet werden. Bei allen Einsätzen retteten die Hittfelder Feuerwehrleute zwölf Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen, für einen weiteren Mensch dagegen kam jede Hilfe zu spät. Mit reichlich Übungen bereiteten sich die Feuerwehrleute auf alle möglichen Situationen vor. Zwölf Monatsdienste, 22 Gruppendienste und drei gemeinsame Übungen mit den Wehren aus Lindhrost und Helmstorf, dazu noch Übungen mit dem Fachzug Wasserförderung der Kreisfeuerwehr,  unzählige Übungs- und Ausbildungsstunden wurden absolviert. Mit dem Mitgliederbestand der Hittfelder Feuerwehr ist Steffen zufrieden. In der Einsatzabteilung engagieren sich 43 aktive Männer und Frauen, am Tag wird die Wehr zudem durch fünf so genannte Satteliten ( Feuerwehrleute anderer Feuerwehren, die in Hittfeld arbeiten ) verstärkt.. Der Nachwuchs kommt aus der 20-köpfigen Jugendfeuerwehr, und hier kommt der Nachwuchs aus der 23-köpfigen Kinderfeuerwehr. Die Alters- und Ehrenabteilung umfasst 23 Mitglieder. Bei einer Wahl wurde Björn Lehmann für zwei Jahre zum Gerätewart gewählt. Dankesworte für die geleistete Arbeit gab es vom stellvertretenden Abschnittsleiter Elbe Torsten Lorenzen und von Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt. Beide hatten zum Abschluss der Versammlung noch ehrenvolle Aufgaben zu erledigen. Durch den stellvertretenden Abschnittsleiter wurde Traugott Mogck für 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands ausgezeichnet. Das niedersächsische Ehrenzeichen für jeweils 25-jährige aktive Mitgliedschaft erhielten weiterhin Holger Diener, Carsten Schulz, Simon Steffen und Sven Wülfken. Zudem wurde Sven Wülfken durch Rainer Wendt zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

Über Die Ehrungen und Beförderungenin Hittfeld freuen sich v.l. GBM Rainer Wendt, Carsten Schulz, Traugott Mogck, Holger Diener, Simon Steffen, Sven Wülfken und Abschnittsleiter-V Torsten Lorenzen

Text und Bild: Matthias Köhlbrandt

Wo Rauch ist, ist nicht unbedingt Feuer

 


Die Verqualmung am Übungsobjekt

Am Sonntag, d.05.10.14 absolvierte die Feuerwehr Hittfeld ihre
jährliche Hauptübung traditionell am ersten Sonntag im Oktober. Das Wetter
spielte hervorragend mit und so kamen dann diverse Hittfelder Bürgerinnen
und Bürger um sich von der Schlagkraft ihrer Feuerwehr und dem
Ausbildungsstand zu überzeugen.
Die Angenommene Lage war eine bei Renovierungsarbeiten ausgelöste Verpuffung, die zu einem Brand in dem zweigeschossigem Gebäude führte. Im oberen Stockwerk musste eine Person über eine Leiter gerettet werden und im

unteren Teil suchten Das Interesse der Bevölkerung war großFeuerwehrleute mit Atemschutzgeräten nach weiteren
Vermissten und fanden diese auch sehr zeitnah.
Die 31 Feuerwehrleute, die in drei Fahrzeugen anrückten, hatten die Person
schnell gefunden und konnten sich dann der Brandbekämpfung und der Patientenversorgung zuwenden.
Auch die Jugendfeuerwehr war mit 12 Jugendlichen in einem eigenen Abschnitt
an der Jahreshauptübung beteiligt. Sie fuhren mit dem Fahrzeug der FF Lindhorst vor um mit einer Wasserwand aus den Schläuchen ein Übergreifen der
Flammen aufDie Jugendfeuerwehr baute eine Wasserwand auf das Nachbargebäude zu verhindern. Nach gut einer Stunde hieß es
dann “Feuer aus” und es konnten die Schläuche wieder eingerollt und die
Gerätschaften wieder verlastet werden.Bei der anschließenden Nachbesprechung, dem sog. Kommers, wurde dann die
Übung noch einmal analysiert. Von den Beobachtern gab es durchgehend nur
Gutes zu berichten und alle bescheinigten der Feuerwehr Hittfeld eine hohe Einsatzkompetenz.
Im Rahmen dieser Veranstaltungen wurden Anja Lindemann zur
Oberfeuerwehrfrau, Björn Lehmann zum Oberfeuerwehrmann und Lars Becker zumLöschmeister befördert.

v.l.n.r: Abschnittsleiter Volker Bellmann gratulierte Hans-Heinrich Kaiser, Jürgen Matthies, Phillip Müller, Klaus Eckert (2. Reihe), Andreas Kaiser, Günter Lühmann (2. Reihe) und Werner Krüger. Ortsbrandmeister Simon Steffen und Gemeindebrandmeister Rainer Wendt gehörten ebenfalls zu den Gratulanten. Geehrt für 25 Jahre im Feuerwehrdienst wurden Phillip Müller, Klaus Eckert, Andreas Kaiser und Werner Krüger

 

 

Geehrt für 25 Jahre im Feuerwehrdienst wurden Phillip Müller, Klaus Eckert, Andreas Kaiser und Werner Krüger. Für 50 Jahre im Feuerwehrdienst wurden
Jürgen Matthies und Hans-Heinrich Kaiser geehrt und seit 60 Jahren im
Feuerwehrdienst ist Günter Lühmann.

Jugendfeuerwehr Hittfeld präsentiert sich bei Dorffest

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Anlässlich des Hittfelder Dorffestes präsentierte sich die Hittfelder Jugendfeuerwehr mit Fahrzeugen und technischem Gerät auf dem Kirchberg. Hier wurde für das leibliche Wohl mit Zuckerwatte und Kuchen gesorgt. Die Besucher konnten sich aber auch ihr Stockbrot am offenen Feuer selber grillen.
In einer Leistungsshow zeigten die Einsatzkräfte der Feuerwehr unter anderem auch was ein Spreizer und eine Rettungsschere können.

 


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Aufmerksamkeit erwirkte auch ein Feuerwehrkamerad, der in voller Einsatzausrüstung, mit Atemschutzgerät ausgerüstet über das Dorffest ging. Begleitet wurde er von Jugendfeuerwehrmitgliedern, die Informationsmaterial an die staunenden Besucher verteilten. Nur bei den Vierbeinern sorgte die Ausrüstung für Verwirrung. Der Feuerwehrmann wurde von jedem Hund angebellt oder angeknurrt. Dafür kam es bei den Besuchern sehr gut an. Wann hat mal schon einmal die Gelegenheit so dicht an einen voll ausgerüstet Feuerwehrmann zu kommen und auch noch Fragen stellen zu können
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Auch Dieter Bohlen, der mit seiner Familie das Dorffest besuchte, ließ sich von einem Feuerwehrmann interessiert die Technik erklären und stellte sich anschließend für ein Foto mit der Hittfelder Jugendfeuerwehr zur Verfügung

Seevetaler Gruppe startet bei Feuerwehrmarsch in Schleswig Holstein

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Am Samstag, d. 13.09.14 fand anlässlich des 125 jährigen Gründungsjubiläum
der Freiwilligen Feuerwehr Molfsee bei Kiel ein Feuerwehrmarsch statt. Eine
Gruppe aus Seevetal gehörte ebenfalls zu den 15 Gruppen, die an den Start
gingen. Auf dem 9 km langen Marsch mussten diverse Aufgaben, gemischt aus
Feuerwehrtechnik, Allgemeinwissen und Geschicklichkeit gelöst werden.
Eine Sonderdisziplin war ein Schlauchausrollen auf eine Distanz von 125m.

 

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Hierbei ging es um das Verlegen ohne das der Schlauch verdreht war und das
Ganze auch noch auf Zeit. Die Seevetaler erreichten hierbei den Platz 8. In
der Gesamtbewertung errang die Gruppe den 6. Platz. Aber an erster Stelle
stand der Spaß im Mittelpunkt und der war eindeutiger Sieger des Marsches.
Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und auch das am Abend stattfindende
Jubiläumsfest mit Liveband und viel Liebe zu Detail war Einzigartig.”
Hierfür hat sich die knapp 100km lange Anfahrt mehr als gelohnt”, so die
Meinung der Gruppe

 

Feuerwehren warnen vor erhöhter Waldbrandgefahr

Aufgrund der langen und anhaltenden Trockenheit ist die Waldbrandgefahr in Norddeutschland massiv gestiegen. Es ist aber nicht nur der Wald, sondern auch Freiflächen wie Heide, Wiesen oder Felder die eine erhöhte Brandgefahr aufweisen. Bitte beachten sie daher folgendes:
1. Machen Sie keine Lagerfeuer in den gefährdeten Gebieten und schmeissen Sie nie achtlos Zigarettenkippen weg. Letztes sollte man sowieso nie machen, das sollte schon der Anstand verbieten…..
2. Auch das Grillen in diesen Gebieten ist Hochgefährlich! Der obligatorische Eimer mit Löschwasser daneben bringt nicht viel, denn das Feuer kann sich sehr schnell ausbreiten!
3. Lassen Sie keine Glasflaschen irgendwo in der Sonne liegen. Diese können wie ein Brennglas wirken und dadurch ein Feuer verursachen.
4. Achten Sie drauf, wo Sie parken. Ein heißer Katalysator kann das Material darunter ebenfalls entzünden, gerade am Wegesrand. Dann lieber ein paar Meter mehr gehen, als nachher zu Fuß nach Hause laufen.
5. Achten Sie auch auf Ihre Mitmenschen. Einige machen aus Unachtsamkeit Fehler, andere wissen es nicht besser.

Die Feuerwehr beobachten zwar die Waldgebiete mit Kameras und Flugzeugen, haben aber nicht überall ihre Augen. Und wenn Sie die Möglichkeit haben ein Brand zu verhindern, dann sollten Sie das auch tun. Ihre Feuerwehren freuen sich darüber. Vielen Dank!!

 

Hittfeld in Hanstedt

Wie jedes Jahr hat die FF Hittfeld auch 2014 mit einer Einsatz- und einer Jugendgruppe am 39. Hanstedter Feuerwehrmarsch Teilgenommen. Auf dem knapp 8Kilometer langen Rundkurs galt es an Posten das theoretische und praktische Wissen unter Beweis zu stellen.

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Besonders beliebt sind die letzten 3 Posten an denen es heißt den See so schnell wie möglich über z.B eine sehr wackelige Pontonbrücke zu überqueren. Diese Aufgabe übernahm neben dem neuen Ortsbrandmeister Simon Steffen (im Bild vorne) auch Ron Schmeling. Leider konnten die Hittfelder an ihrem Erfolge des Vorjahres nicht anknüpfen und so mussten sich die Vorjahressieger mit dem 16. Platz von 77 gestarteten Gruppen begnügen. Aber auch das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Auch die Jugendabteilung, die mit einer Gruppe vertreten waren, haben sich wacker geschlagen. Sie kamen auf den 42. Platz von 65 gestarteten Jugengruppen und waren die beste Jugendgruppe Seevetals.
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Beide Gruppen hatten viel Spaß und wollen im nächsten Jahr wieder an den Start gehen.  Vielleicht klappt es dann ja auch wieder mit dem ersten Platz. Aber in erster Linie kommt der Spaß auf den ersten Platz. Die Feuerwehr Hittfeld nimmt schon fast von Anfang an am Hanstedter Feuerwehrmarsch teil. Sie haben bereits 6 mal den ersten Platz feiern können.

Ein Neuer Abschnitt beginnt

2014-05-02 16.07.30


Am 05.05.
wird ein Urgestein der Feuerwehr Hittfeld 63 Jahre alt und verlässt damit die Einsatzabteilung der Feuerwehr. Karl-Heinz (Kuddel) Steffen ist 1968 in die Feuerwehr, damals in Helmstorf, eingetreten. Seit 1970 ist er allerdings in Hittfeld aktiv und war hier unter anderem auch jahrelang als Sicherheitsbeauftragter tätig. Durch seine Tätigkeit hat er auch zum Erfolg unzähliger Einsätze beigetragen. “Am meisten Spaß hat mir jedoch die Wettbewerbsgruppe in den 70ern gemacht. Wir haben immer viel gelacht und gute Platzierungen kamen dabei auch noch raus”, sagt der lebenslustige Berufskraftfahrer. Natürlich hat er auch in seiner Karriere einige schwere Einsätzte erlebt. Sogar eine Brandserie in den 80er Jahren war dabei. Bei einem Feuer 1983 hat er sich auch einmal verletzt. “es ist aber immer ein gutes Gefühl, anderen zu helfen”, sagt er. Das können sicherlich alle Feuerwehrleute bestätigen. Aber er hat ja für Nachwuchs gesorgt: Seine beiden Söhne sind ebenfalls in der Feuerwehr Hittfeld aktiv, einer sogar als Ortsbrandmeister. Auch eine Schwiegertochter ist dabei und auch die kleine Enkeltochter steht schon in den Startlöchern zum Feuerwehrmitglied.

Die Hittfelder Feuerwehr bedankt sich für 44 Jahre aktiven Feuerwehrdienst in ihren Reihen und wir freuen uns das Du uns noch in der Altersriege erhalten bleibst.